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Bereits 1954 weckte der Roman Casino Royale das Interesse des Hollywood-Produzenten Gregory Ratoff.

Für nur 6.000 US-Dollar erhielt er von Ian Fleming die Filmrechte. Feldman bemühte sich zunächst, Sean Connery als Hauptdarsteller zu gewinnen.

Damit ist Casino Royale der einzige Bond-Roman, für den sich die Produzenten Harry Saltzman und Albert Broccoli nicht die Rechte sichern konnten. Dieser verlangte aber eine Gage von einer Million US-Dollar, was Feldman damals zu teuer war.

Später soll er zu Connery einmal gesagt haben, dass die Million jedoch am Ende billiger gekommen wäre als das nachher um den Film entstandene Chaos, das nicht zuletzt durch die Vielzahl anderer Stars zustande kam.

Feldman entschied sich dann dafür, aus dem Stoff eine Bond-Parodie zu machen.

Er benötigte zahlreiche Regisseure und Drehbuchautoren, um das Vorhaben in die Tat umzusetzen.

Aufgrund der parodistischen Intention sowie der Schwierigkeiten am Dreh und beim Schnitt hat der fertige Film allerdings nur marginale Übereinstimmungen mit Flemings Buch.

Einzig die Szenen, in denen Peter Sellers als einer von vielen in dem Film vorkommenden James Bonds im Casino gegen „Le Chiffre“ zum Glücksspiel antritt, sind in etwa dem Buch entnommen.

SMERSH, eine weltweit agierende Geheimorganisation, hat damit begonnen, Agenten verschiedener Großmächte zu eliminieren und das Universum zu bedrohen.

Die vier Geheimdienstchefs „M“, Ransome, Le Grand und Smernov sehen sich veranlasst, den bereits komfortabel im Ruhestand lebenden „Sir James Bond“ aufzusuchen, um ihn um Hilfe zu bitten.

Der stotternde Bond ist sehr ungehalten darüber, dass sein Namensvetter eine Spur von toten weiblichen Agenten hinter sich herzieht und außerdem seine Fälle nur noch mit Hilfe unsinniger Gadgets des Waffenmeisters „Q“ zu lösen scheint.

Bond hatte sich einst zurückgezogen, nachdem er seine heimliche Liebe Mata Hari hatte überführen und damit dem Henker ausliefern müssen.